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Allgemeine Geschäftsbedingungen des Onlineshops www.masstisch.net

 

§ 1 - Geltung der Bedingungen

  1. Unsere Lieferungen, Leistungen sowie Angebote erfolgen ausschließlich zu den nachfolgenden Geschäftsbedingungen.

  2. Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen gelten sowohl für Verbraucher und für Unternehmer ebenso wie für natürliche als auch juristische Personen.

 

§ 2 - Angebotsportfolio

 Über den Online-Shop www.masstisch.net können folgende Artikel erworben werden:

  • speziell auf Kundenwünsche angefertigte Tische, Bänke und Hocker
  • individuell auf Kundenwünsche konfigurierte Stühle
  • Lampen

 Wir weisen bereits an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass auch für Verbraucher kein Widerrufsrecht besteht, soweit die bestellten Waren nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind.

 

§ 3 - Vertragsschluss

  1. Der vom Kunden erteilte Auftrag bzw. eine abgegebene Bestellung - auch per Telefax oder
    E-Mail - stellt ein bindendes Angebot dar. Sofern wir innerhalb von 3 werktagen das vom Kunden unterbreitete Angebot annehmen, kommt ein entsprechender Vertrag mit uns zustande. Diesbezüglich erhält der Kunde innerhalb vorgenannter Frist eine entsprechende Auftragsbestätigung per E-Mail.

  2. Sämtliche Angaben in Katalogen, Preislisten und anderen Unterlagen beschreiben und erläutern die darin erwähnten Produkte. Sie können unvollständig und ungenau sein, weshalb sie nicht als Zusicherungen einzelner Eigenschaften verstanden werden dürfen.

 

  § 4 - Preise, Preisänderungen

  1. Die ausgewiesenen Preise sind Bruttopreise und schließen daher die jeweils gültige gesetzliche Umsatzsteuer mit ein. Sie verstehen sich ab Lager, einschließlich Verpackung, Fracht und Versicherung. Skontoabzüge werden nicht anerkannt.

  2. Nach verbindlichem Vertragsabschluss über von uns anzufertigende Tische, Bänke, Hocker bzw. Stühle hat vor Auslieferung der Kunden zunächst eine 50 %-ige Anzahlung der Gesamtrechnungssumme zu leisten. Das entsprechende Fälligkeitsdatum ist auf einer gesondert an den Kunden adressierten Rechnung ausgewiesen. Die restlichen 50 % der Rechnungssumme sind bei Auslieferung vor Ort zu zahlen. Nach Zustandekommen eines Vertrages über die Lieferung von Lampen hat der Kunde vor entsprechender Auslieferung durch uns den kompletten Rechnungsbetrag als Vorkasse an uns zu zahlen.

 

 § 5 - Lieferung

  1. Sofern der Kunde kein Verbraucher ist, geht die Gefahr auf diesen über, sobald die verkaufte Sache an den Spediteur, dem Frachtführer oder einer sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person übergeben worden ist.

  2. Termine und Fristen verlängern sich in der Weise, wie sich die Lieferung oder Leistung aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, verzögert. Im Falle höherer Gewalt (beispielsweise behördliche Maßnahmen, Streiks, Aussperrungen, Betriebs- oder Verkehrsstörungen, Roh- oder Betriebsstoffverknappung) sowie beim Eintritt unvorhersehbarer Umstände, die wir nicht zu vertreten haben und die uns oder unseren Lieferanten die Lieferung wesentlich erschweren oder unmöglich machen, verlängern sich vereinbarten Lieferfristen um die Dauer der Behinderung. In diesem Fall werden wir unsere Kunden unverzüglich benachrichtigen.

  3. Kommt der Kunde in Annahmeverzug, so sind wir berechtigt, den entstandenen Schaden einschließlich etwaiger Mehraufwendungen geltend zu machen. In diesem Fall geht auch die Gefahr eines zufälligen Untergangs oder einer zufälligen Verschlechterung der gelieferten Ware auf den Kunden über.

 

§ 6 - Kündigungsrechte

Wenn nach Abschluss des Vertrages Umstände bekannt werden, aufgrund derer die Zahlung des vereinbarten Entgeltes gefährdet ist, so sind wir berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grunde zu kündigen und die Herausgabe der bereits gelieferten Gegenstände zu verlangen. Ein Anspruch auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung bleibt unberührt. Eine derartige Gefährdung liegt insbesondere vor, wenn die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens droht oder sich aus Zwangsvollstreckungsmaßnahmen oder zu Protest gegangenen Schecks oder Wechseln ergibt, dass der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt.

 

§ 7 - Gewährleistung

Sofern der Kunde bzw. Besteller Verbraucher ist, richten sich die Gewährleistungsregelungen nach den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).

Falls der Kunde Unternehmer, Kaufmann oder Gewerbetreibender ist, finden zudem auch die Normen des HGB (Handelsgesetzbuch) Anwendung, insbesondere sind die erhaltenen Waren unverzüglich, das heißt spätestens am folgenden Werktage nach Empfang der Ware auf ihre Mangelfreiheit sowie Vollständigkeit hin zu überprüfen. Dabei entdeckte Mängel sind uns unverzüglich anzuzeigen. Wird die rechtzeitige Untersuchung sowie die erforderliche Mängelanzeige versäumt, so gilt die von uns gelieferte Ware als genehmigt. Etwas anderes gilt nur dann, sofern der Mangel bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Auch später entdeckte Mängel sind uns unverzüglich anzuzeigen, da eine Unterlassung der Mängelanzeige ebenfalls zu einer Genehmigung der von uns gelieferten Ware im Hinblick auf diesen Mangel führt.

Bei den von uns angebotenen Waren handelt es sich um Naturprodukte, welche aus Massivholz gefertigt sind. Die vielfältige Bandbreite von natürlichen Farb- und Strukturunterschieden, Verwachsungen, Druckstellen sowie sonstige Unterschiede innerhalb einer Holzart gehören zu den unabdingbaren Eigenschaften des Naturproduktes Holz und stellen mithin keinen Mangel im Sinne des Gewährleistungsrechtes dar.

Schwankende (Raum)Temperaturen sowie Luftfeuchtigkeit können das Naturprodukt „Holz“ entsprechend ebenso beeinflussen wie Sonne und Licht. Dadurch bedingte Veränderungen (Spannungen im Holz sowie Verziehen des Holzes) begründen sich durch den natürlichen Ursprung des Materials und stellen ebenso wenig einen Mangel dar, der Gewährleistungsansprüche auslöst.

Mithin sollte vorab fachmännischer Rat eingeholt werden, sofern die Möbelstücke z. B. im Wintergarten, im Außenbereich, sowie in der Nähe von Heizquellen (z. B. Kaminöfen) platziert werden sollen.“

Astiges Holz wird auch “rustikales” Holz genannt
Unsere astigen Tischplatten dürfen Astlöcher, kleine Risse und offene Mängel haben sowie gefärbte Harzspuren und unterschiedliche Farbstellungen untereinander enthalten. Außerdem kann es sein, dass um die Astlöcher herum Haarrisse entstehen. Das liegt daran, dass das Holz selbst noch arbeitet, die aufgefüllten Astlöcher aber nicht.

 

§ 8 - Eigentumsvorbehalt

  1. Wir behalten uns das Eigentum an der gelieferten Sache bis zur vollständigen Zahlung sämtlicher Forderungen aus dem konkreten Liefervertrag vor.

  2. Bei Zugriffen Dritter - insbesondere Gerichtsvollzieher - auf die Vorbehaltsware hat der Kunde auf unser Eigentum hinzuweisen und uns unverzüglich zu benachrichtigen, damit wir unsere Eigentumsrechte durchsetzen können. Soweit der Dritte nicht in der Lage ist, uns die in diesem Zusammenhang entstehenden gerichtlichen oder außergerichtlichen Kosten zu erstatten, haftet hierfür der Kunde.

  3. Bei Verarbeitung und Einbau von Sachen erwerben wir - solange eine vollständige Zahlung noch nicht erfolgt ist - Miteigentum an dem hergestellten Werk in Höhe des Wertes des Produktes bzw. der Leistung.

 

§ 9 - Zahlung

  1. Verkaufspersonal und Lieferanten sind zum Inkasso in bar nur gegen Vorlage einer entsprechenden Empfangsvollmacht berechtigt, welche durch uns ausgestellt wurde. Im Übrigen können Zahlungen mit befreiender Wirkung nur unmittelbar an uns oder auf ein von uns angegebenes Bank- oder Postscheckkonto erfolgen.

  2. Die Ablehnung von Schecks oder Wechseln behalten wir uns ausdrücklich vor. Die Annahme erfolgt stets nur zahlungshalber.

  3. Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, so sind wir berechtigt, gegenüber Verbrauchern einen Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem jeweiligen gültigen Basiszinssatz und gegenüber Unternehmern Verzugszinsen in Höhe von 8 % über dem jeweiligen gültigen Basiszinssatz  einzufordern.

  4. Zusätzliche Allgemeine Geschäftsbestimmungen und Datenschutzhinweis der RatePAY GmbH
    Um Ihnen attraktive Zahlungsarten anbieten zu können, arbeiten wir mit der RatePAY GmbH, Schlüterstraße 39, 10629 Berlin (nachfolgend "RatePAY") zusammen. Kommt bei Nutzung einer RatePAY-Zahlungsart ein wirksamer Kaufvertrag zwischen Ihnen und uns zustande, treten wir unsere Zahlungsforderung an RatePAY ab.

    Bei Nutzung der RatePAY-Zahlungsart Ratenzahlung, treten wir unsere Zahlungsforderung an die Partnerbank der RatePAY GmbH ab. Wenn Sie eine der hier angebotenen RatePAY-Zahlungsarten wählen, willigen Sie im Rahmen Ihrer Bestellung in die Weitergabe Ihrer persönlichen Daten und die der Bestellung, zum Zwecke der Identitäts- und Bonitätsprüfung, sowie der Vertragsabwicklung, an die RatePAY GmbH ein. Alle Einzelheiten finden Sie in den zusätzlichen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dem Datenschutzhinweis für RatePAY-Zahlungsarten, die Teil dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind und immer dann Anwendungen finden, wenn Sie sich für eine RatePAY-Zahlungsart entscheiden.

 

§ 10 - Schadensersatz

Sofern der Kunde Verbraucher ist, gelten die einschlägigen Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Handelt es sich bei den Kunden um einen Unternehmer, so finden ergänzend ebenso die Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB) Anwendung.

§ 11 - Kostenvereinbarung

Macht der Kunde von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, hat dieser die regelmäßigen Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40,00 nicht übersteigt oder wenn der Kunde bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilleistung erbracht hat. Andernfalls ist die Rücksendung für den Kunden kostenfrei.

 

§ 12 - Gerichtsstand, anwendbares Recht

  1. Sofern der Kunde Kaufmann ist oder unter die Anwendung des HGB fällt, ist ausschließlicher Gerichtsstand Moers. Dies gilt auch, falls dieser Kunde nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus der Bundesrepublik Deutschland in das Ausland verlegt. Weiterhin gilt diese Regelung, falls Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt dieses Kunden im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

  2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

 

Moers, September 2014


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